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NIEMAND IST BEI DEN KÄLBERN
VON ALINA HERGING

 
 
Nicolaische Buchhandlung in Berlin-Friedenau
Mittwoch 29.03. 19:30 Uhr
Eintritt frei
 
Urig-gemütliche Bauernhöfe aus Fachwerk, kuschelige Lämmchen, selbstgemachte Marmelade: Solche Klischee- Bilder eines Dorfidylls zeigt Alina Herbing in ihrem Debütroman nicht. Stattdessen: vernachlässigte Kälber, übervolle Fliegenfänger an Küchendecken, tradierte Geschlechterrollen. Und über alledem schwebt die ständige Frage, wie man aus dem Dorf den Absprung in die Freiheit schaffen kann?
Hochsommer in Schattin, Gemeinde Nordwestmecklenburg. Christin ist gerade auf den Bauernhof ihres langjährigen Freundes Jan gezogen. Die Aufbruchstimmung der Nach- wendejahre, die ihre Kindheit prägte, ist längst dahin, doch für Jan ist der väterliche Betrieb trotz sinkender Milchpreise noch immer das Wichtigste im Leben. Christin hingegen will nur weg. Sie träumt von der Großstadt und einem Job im Büro. Aber wo soll sie hin ohne Ausbildung? Es bleiben die immer gleichen Dorffeste, die immer gleichen Freunde, der arbeitslose Vater und der Kirschlikör aus dem Konsum. Als Windkrafttechniker Klaus aus Hamburg auftaucht, sieht Christin einen Ausweg aus ihrem bisherigen Leben.

 
 

DAS SCHEIBENHAUS
VON UND MIT KIEZAUTORIN SUSANNE KLIEM
SIGNIERSTUNDE

 
 
Nicolaische Buchhandlung in Berlin-Friedenau
Dienstag 04.04. 18 bis 19 Uhr Signierstunde
Eintritt frei
 
Ein raffinierter Psychothriller, der in die Abgründe der menschlichen Psyche vordringt und den Leser bis zur letzten Seite in Bann hält.

Carla Brendel wird seit Monaten von einem Stalker verfolgt, der ihr Fotos mit bedrohlichen Motiven schickt: Menschliche Haut. Ein Messer. Wunden. Aus Angst vor dem Fremden flüchtet sie aus ihrer idyllischen Heimatstadt in Norddeutschland zu ihrer Halbschwester nach Berlin. In Ellens luxuriöser Wohnanlage "Safe Haven", die mit neuesten Sicherheitssystemen ausgestattet ist, fühlt sie sich beschützt. Doch kurz nach ihrer Ankunft verschwindet Ellen spurlos, ihre Leiche wird wenige Tage später aus der Spree geborgen. Ein tragischer Unfall? Oder wissen die anderen Hausbewohner mehr, als sie sagen? Carlas Zweifel wachsen. Sie bleibt und sucht nach der Wahrheit. Dabei merkt sie schnell, dass im "Safe Haven" ganz eigene Regeln und Gesetze herrschen. Und es tödlich enden kann, wenn man zu viele Fragen stellt...

Susanne Kliem wurde 1965 am Niederrhein geboren. Sie arbeitete als Pressereferentin für Fernsehserien von ARD und ZDF und für das größte deutsche Theaterfestival »Theater der Welt«. Seit 2009 schreibt sie Krimis, für die sie bereits mit mehreren Preisen ausgezeichnet wurde. Zuletzt erschien von ihr der Roman "Trügerische Nähe". Sie lebt in Berlin-Friedenau.

 
 
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STADTFÜHRUNG LANDHAUSKOLONIE FRIEDENAU
TEIL III: "KEIN APRILSCHERZ! ERSTE BOYGROUP BIS LETZTE RUHESTÄTTE"
MIT CLAUDIA HÄUSER-MOGGE

 
 
Treffpunkt: Nicolaische Buchhandlung
Samstag 08.04. 13:30 Uhr (Dauer: ca. 2 Std.)
Teilnahmegebühr: 10 € für Führung & Kaffee plus Keks in der Buchhandlung zum Abschluss.
Voranmeldung erbeten!!

 
Friedenau wurde im gleichen Jahr wie das Deutsche Kaiserreich an der Eisenbahnlinie Berlin/ Potsdam gegründet.
In dem bürgerlichen Idyll zahlreicher kleiner Landvillen und Altbauten mit sehenswerten Jugendstilfassaden und Vorgärten ließen sich zahlreiche Künstler, Politiker und Akademiker nieder.
Wir wollen den Bereich zwischen Bundesallee und Südwestkorso erkunden:
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wohnte hier der Komponist Max Bruch und in unmittelbarer Nachbarschaft der noch unbekannte Bildhauer Ernst Barlach. Rund um den Friedrich-Wilhelm-Platz regte sich mit der "roten Kapelle" der Widerstand gegen die Nationalsozialisten. Ganz in der Nähe lasen sich in den 1960er Jahren die Friedenauer Schriftsteller in einer ehemaligen Bäckerei ("Buchhändlerkeller") gegenseitig vor und tranken zu viele Biere in der Kneipe "Bundeseck".
Im Winter 1927 fand das Casting für die erste Boygroup, die Comedian Harmonists statt. Schließlich besuchen wir noch den Friedenauer Friedhof auf dem Marlene Dietrich, der Komponist Ferruccio Busoni und der Fotograf Helmut Newton ruhen.

Begleiten Sie uns auf unserem frühlinghaften Spaziergang durch Friedenau!

 
 

NACH DEM SCHMERZ
VON UND MIT LUCAS GRIMM

 
 
Nicolaische Buchhandlung in Berlin-Friedenau
Donnerstag 20.04. 19:30 Uhr Krimi-Lesung & Gespräch
Eintritt frei
 
Ein Teil der Rosenholz-Dateien werden bis heute durch die Stasi-Unterlagen-Behörde unter Verschluss gehalten. Warum?
Die gefeierte Cellistin Hannah Gold berührt die Menschen mit ihrer Musik, doch an sie selbst kommt niemand heran. Seit sie als Siebenjährige vor den Augen ihres Vaters gefoltert wurde, um Informationen über den Verbleib der Rosenholz- Dateien von ihm zu erpressen, kann sie keine Schmerzen empfinden. Walter Gold, Staatssekretär im Wirtschaftsministerium der DDR, schwieg damals - aber schwieg er mit Absicht, um den Preis ihres Lebens? Hannah hat ihren Vater nie wieder gesehen, bis er eines Abends plötzlich in einem ihrer Konzerte sitzt. Von da an wird sie in einen Strudel aus alten und neuen Machenschaften hineingezogen. Wird verfolgt, angegriffen, gejagt. Es gibt keinen sicheren Ort mehr für sie, und sie begreift, dass es nur einen Ausweg geben kann: Sie muss hinter das Geheimnis ihres Vaters kommen.
Lucas Grimm ist das Pseudonym eines erfolgreichen Drehbuchautors, der sein Leben jahrelang als Musiker, Schauspieler, Filmemacher und Entrepreneur gefristet hat. Nach einem Schicksalsschlag ist er mehrere Monate durch Amerika, Indien, Tansania und Israel gereist und hat begonnen zu schreiben. Lucas Grimm lebt in Berlin. Der Thriller "Nach dem Schmerz" ist sein erster Roman.

 
 
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OSNABRÜCK
VON HÉLÈNE CIXOUS
LESUNG MIT ESTHER VON DER OSTEN (ÜBERSETZERIN)

 
 
Nicolaische Buchhandlung Berlin-Friedenau
Dienstag 25.04. 19:30 Uhr Lesung
Eintritt frei
 
Eine "Autobiografiktion", in denen sich die Autorin mit der Geschichte und der Figur ihrer Mutter befasst. Diese wurde in Osnabrück geboren und verbrachte dort ihre Kindheit, bis sie in den Dreißiger Jahren vor den Nationalsozialisten floh und mit ihrem Mann in Algerien lebte, wo die Autorin 1937 geboren wurde.
Die Geschichte der Mutter Eve wird auch als eine Geschichte des 20. Jahrhunderts erzählt.
Das Buch erzählt von der Liebe der Tochter zu ihrer Mutter, von Verlustangst und Trauer, von den unterschiedlichen Weisen von Mutter und Tochter, mit dem frühen Tod des Vaters, eines Arztes, umzugehen: Die Witwe macht eine Ausbildung zur Hebamme und eröffnete in Oran eine Geburtsklinik in einem Hauseingang, die Tochter beginnt zu schreiben. Ihr Bruder wird Arzt wie der Vater.
Hélène Cixous, geboren 1937 in Algerien als Tochter eines sephardischen algerischen Vaters und einer aschkenasischen deutschen Mutter, ging 1955 nach Frankreich, wo sie Professorin für Anglistik wurde. Sie gründete 1968 die experimentelle Université Paris VIII und 1974 die erste französische Graduiertenschule für Frauen- und später auch Gender-Studien. Heute lehrt sie am Collège International de Philosophie. Sie wurde weltweit mit zahlreichen Ehrungen und Preisen ausgezeichnet, darunter der Prix Médicis (1969), der Prix des Critiques für das beste Theaterwerk (1994), den Prix Marguerite Duras (2014) und den Prix de la langue française (2014). Seit über dreißig Jahren schreibt sie für Ariane Mnouchkines Théâtre du Soleil. Ihr international anerkanntes Werk am Angelpunkt von Poesie und Philosophie wird in zahlreiche Sprachen übersetzt.

 
 
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OLYMPIA IN BERLIN
AMATEURFOTOGRAFEN SEHEN DIE OLYMPISCHEN SPIELE 1936
VON UND MIT EMANUEL HÜBNER

 
 
Nicolaische Buchhandlung Berlin-Friedenau
Donnerstag 27.04. 19:30 Uhr Vortrag, Bilder & Gespräch
Eintritt frei
 
Mehr als 250 Amateurfotos, die der Verfasser in jahrelanger Arbeit gesammelt und erforscht hat, werden erstmals veröffentlicht. Die Amateuraufnahmen zeigen unzensiert, wie Olympiatouristen das Ereignis erlebten und für die persönliche Erinnerung im Foto festgehalten haben. Sie bieten eine bislang unbekannte, persönliche Sicht auf das umstrittene Großereignis des Jahres 1936. Zugleich bilden sie eine wichtige Quelle für Kenntnisse über die Alltagsgeschichte. Nur zufällig mit auf das Bild gekommene, mutmaßliche Nebensächlichkeiten und Details treten in den Vordergrund und dokumentieren die damalige Lebenswelt.
Die Stadionbesucher nutzen die Pause für ein Gespräch oder einen kleinen Imbiss in der Sonne. Ein Mann balanciert zwei Pappteller mit Würsten auf den Händen und versucht, den verstreuten Müll zu umgehen. Eine Szene, wie sie heute am Rande des Olympiastadions in Berlin kaum anders wäre, wären da nicht die altmodisch anmutende Kleidung der Besucher und vor allem die wehenden Hakenkreuzflaggen im Hintergrund. Es ist nicht die Gegenwart, sondern das Jahr 1936!
Während die Pressebilder die Spiele so zeigen, wie es das Regime wollte, lassen diese Bildquellen die Bevölkerung zu 'Wort' kommen.¿ Zu Wort kommen die damaligen Besucher auch noch in anderer Form. Um die Ambivalenz dieses internationalen Großereignisses zu veranschaulichen und um die fotografischen Momentaufnahmen in den Kontext des unmittelbaren Erlebens zu stellen, werden ihnen Zeitzeugenaussagen, die während der Olympischen Spiele oder kurz danach getätigt worden sind - also ohne das Wissen um die weiteren Ereignisse nach 1936 - zur Seite gestellt. Auch sie werden vielfach in diesem Buch erstmals publiziert.

Dr. Emanuel Hübner ist studierter Historiker, Archäologe, Geograph und Denkmalpfleger. Er ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Arbeitsbereich Sportpädagogik & Sportgeschichte des Instituts für Sportwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Seit Jahren forscht er zu den Olympischen Spielen in Antike und Neuzeit, speziell zu denen des Jahres 1936. 2011 veröffentlichte er den Dokumentarfilm "Olympia 1936. Die Olympischen Spiele 1936 in privaten Filmaufnahmen" (Polarfilm, Gescher). 2014 wurde er mit einer sporthistorischen Arbeit über "Das Olympische Dorf von 1936. Planung, Bau und Nutzungsgeschichte" (Ferdinand Schöningh, Paderborn) promoviert und gestaltete im Frühjahr 2016 im Bauernhausmuseum Bielefeld die fotohistorische Sonderausstellung "Olympia 1936. Ein Großereignis im Kleinformat".

 
 

Unsere Veranstaltungsgäste waren bisher:

 
 
Nicolaische Buchhandlung
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2015
Volker Wieprecht (Autor + Radio 1), Anke Engelsmann (Schauspielerin am BE), Dirk Palm (Verleger Elsengold Verlag), Manfred Rumpl (Roman-Autor), Julia Breitenöder (Kinderbuch-Autorin), Prof.Dr. H.J. Arlt (Kiez- und Sachbuchautor), Ulrich Hopp (Verleger be.bra Verlag), Susanne Schüßler (Verlegerin Wagenbach Verlag), Hans von Trotha (Roman-Autor), Andrea Gerk (Sachbuch-Autorin), Helmut Schümann (Roman-Autor+Tagesspiegel), Christian Schüle (Sachbuch-Autor), Karin Schadrowski (Sachbuch-Autorin), Evelyn Weissberg (Verlegerin Edition Friedenauer Brücke), Alessa Kordeck (Schauspielerin am Grips-Theater), Kai Biermann (Sachbuch-Autor), Thomas Wiegold (Sachbuch-Autor), Nea Weissberg (Verlegerin Lichtig Verlag), Gabriel Berger (Sachbuch-Autor), Beate Niemann (Sachbuch-Autorin), Eva Nickel (Sachbuch-Autorin), Eberhard Straub (Sachbuch-Autor), Sabine Dörlemann (Verlegerin Dörlemann Verlag), Dr. Burkhard Schulze Darup (Sachbuch-Autor), Rainer Doh (Roman-Autor), Wolfgang Herles (Sachbuch-Autor + Fernsehmoderator), Patricia Holland Moritz (Krimi-Autorin), Julia und Evelyn Csabai (Sachbuch-Autorinnen), Michael Bienert (Berlin-Autor), Klaus Baumgart (Kinderbuch-Autor), Eric Breitinger (Sachbuch-Autor), Erhard Schütz (Krimi-Autor), Hajo Schumacher (Sachbuch-Autor + Morgenpost), Karin Schmidt-Friedrichs (Verlegerin Hermann Schmidt Verlag Mainz),

2016
Carla Maria Heinze (Krimi-Autorin), Heli Ihlefeld (Lyrikerin + Sachbuch-Autorin), Uwe Lehmann-Brauns (Stadtpolitiker und Herausgeber), Wolfgang Wieland (Politiker und Autor), Markus Frenzel (Krimi-Autor + Fernsehschaffender), Sven Stricker (Krimi-Autor), Hueber-Verlag - vertreten durch Elisabeth Kallenbach, Katharina Bachman (Sachbuch-Autorin), Leslie Malton (Schauspielerin & Autorin), Barbara von Meibom (Sachbuch-Autorin), Michael Sieben (Jugendbuchautor), Dr.Petra Fritsche (wiss.Autorin), Dieter Beuermann (Mitgesellschafter & Alt-Verleger), Frauke Tuttlies (Autorin), Connie Roters (Krimi-Autorin), Sophie Houdayer (Weinfachfrau), Dr. Jörg Schrötter (Europa-Experte und Autor), Micha Rau (Kinder- u.Jugendbuch-Autor),Margret Boysen (Klimawissenschaftlerin u. Autorin),Dr.Mateusz Hartwich (Hrsg. u. Autor), Dr. Volker Hassemer (Politiker & Autor),Wytske Versteeg (Autorin), Rosemarie Gebauer (Sachbuchautorin & Pflanzenkundige), Raymond Unger (Autor), Claudia Häuser-Mogge (Stadtführerin), Roswitha Quadflieg (Journalistin & Autorin), Birgit Koß (Journalistin), Dirk Eilert (Autor), Jalid Sehouli (Autor), Eva Jaeggi (Autorin), Jeanette Hagen (Autorin), Ingrid Schmidt (Religionspädagogin), Helmut Ruppel (Pfarrer), Marie-Luise Schwarz-Schilling (Autorin), Ulrike Plessow (Autorin), Gunna Wendt (Autorin & Ausstellungsmacherin), Pierre Sanoussi-Bliss (Autor & Regisseur & Schauspieler), Anna Ruhe (Friedenauer Kiezautorin), Berni Mayer (Journalist, Musiker & Übersetzer).

2017
Gudrun Küsel (Autorin), René Koch (Make-up Artist, Beauty-Experte, Travestie-Star), Ernst Volland (Fotokünstler, Zeichner, Karikaturist, Herausgeber, Autor), Lizzie Doron (Autorin), Meral Al-Mer (Musikerin, Journalist, Autorin), Inge Merkentrup (Autorin)

 
 

DEUTSCHER BUCHHANDLUNGSPREIS 2016

 
 
DIE NICOLAISCHE BUCHHANDLUNG IST EIN AUSGEZEICHNETER ORT DER KULTUR:
05. Oktober 2016

 

Die Kulturstaatsministerin des Bundes, Prof.Dr. Monika Grütters, hat der Nicolaischen Buchhandlung den deutschen Buchhandlungspreis 2016 in der Kategorie "Hervorragende Buchhandlungen" verliehen.

Wir danken der Jury und freuen uns sehr über die Auszeichnung, ein ausgezeichneter Ort der Kultur zu sein!

Hier finden Sie alles über den Preis und die Preisverleihung 2016:

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