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TREPPENLESUNG

PREMIERENLESUNG!!
LIEBE UND ANDERE WAGNISSE VON EVA JAEGGI

 
 
Nicolaische Buchhandlung in Berlin-Friedenau
Dienstag 04.10. 19:30 Uhr
Eintritt frei
 
Über das Leben in Beziehungen
Die renommierte Psychologin reflektiert Beziehungen im Wandel der Zeiten
Wenn Eva Jaeggi über Liebe spricht, über Beziehungen und Partnerschaft, dann schöpft die renommierte Psychologin aus dem Vollen. Die Wahl-Berlinerin blickt auf viele Jahrzehnte therapeutischer Arbeit zurück, auf Forschung ¿ und auch eine eigene Lebensgeschichte. Ihr Credo: Nichts bleibt, wie es ist, Veränderungen gehören zum Leben ebenso wie zur Liebe und machen sie gerade spannend.
Eine glückliche Beziehung gehört für die meisten Menschen zu den wichtigsten Dingen im Leben. Und doch scheint es zunehmend schwieriger, aus dem Verliebtsein eine Liebe und aus der Liebe eine lebenslange Partnerschaft zu gestalten. Liebe wird heute mehr denn je zu einer Herausforderung, einem Wagnis.¿In diesem Gesprächsband lässt Eva Jaeggi ihre Leser teilhaben am reichen Schatz ihrer langjährigen Erfahrung. Sie gibt Antworten auf viele zentrale Fragen: zum Scheitern und Gelingen, zu falschen Idealen, alten und neuen Beziehungsmodellen und schließlich auch zur Bedeutung von Psychotherapie in Beziehungsfragen.
Eva Jaeggi ist eine der großen Psychologinnen unserer Zeit. Nach dem Studium in Wien arbeitete sie zunächst in Bochum und Bern, schließlich in Berlin. Dort war sie über 25 Jahre als Professorin für Psychologie an der TU tätig, wo sie viele aufsehenerregende Forschungsprojekte leitete. Sie ist Psychoanalytikerin, Verhaltenstherapeutin und Lehranalytikerin sowie Autorin zahlreicher wegweisender Fachbücher und auch ebenso erfolgreicher populärer Sachbücher. Eva Jaeggi lebt und arbeitet in Berlin.

 
 
Über das Leben in Beziehungen:

Treppenlesung

DIE LEBLOSE GESELLSCHAFT
VON JEANETTE HAGEN

 
 
Nicolaische Buchhandlung in Berlin-Friedenau
Dienstag 11.10. 19:30 Uhr
Eintritt frei
 
Warum wir nicht mehr fühlen können

Eine packende Reise zu den Gefühlen unserer Gesellschaft und ihrer Angst vor dem Fremden
Ein wichtiges Buch in Zeiten wachsender Fremdenfeindlichkeit
Tagtäglich konfrontieren uns die Medien mit dem Leid und der Not der Flüchtlinge: Wir sehen verzweifelte Eltern und Kinder, die ihr Leben auf dem Mittelmeer riskieren. Gestrandete Menschen, die nach der Schließung der Balkanroute wochenlang in Schlamm und Dreck an Europas Grenzzäunen ausharren. Doch anstatt Mitgefühl zu demonstrieren, zu handeln und zu helfen, schauen viele Menschen einfach weg. Sie schneiden sich von ihren Emotionen ab - und halten damit das Elend konsequent aus ihren Wohnzimmern fern.
In ihrem aufrüttelnden Buch geht Jeannette Hagen der Frage nach, warum sich so viele Menschen in unserem Land nicht mehr von dem Leid der Flüchtlinge berühren lassen und stattdessen mit Angst, Aggression und Abwehr reagieren. Dabei blickt die Autorin, die als systemischer Coach tätig ist, unter anderem auf die bis heute nicht vollzogene Aussöhnung mit unserer nationalsozialistischen Vergangenheit und erklärt die immer wiederkehrenden Wirkmechanismen von abgespaltenen Gefühlen. Aber Jeannette Hagen zeigt auch: In der gegenwärtigen Situation liegen große Chancen, wenn wir bereit sind, Visionen zuzulassen und menschlich zu handeln.
- Eine freiwillige Helferin berichtet: Authentische Schilderungen der aktuellen Situation auf Lesbos, in Idomeni und in Calais
- Warum viele von uns über Quoten und Obergrenzen diskutieren, anstatt mitzufühlen und zu helfen
- Fundierte psychologische Analyse der gegenwärtigen »Angst-Wut-Hass-Leid-Spirale«

Jeannette Hagen, Jahrgang 1967, ist freie Autorin und systemischer Coach. Sie war als freiwillige Helferin auf Lesbos und in Idomeni. Dort hat sie das Leid der Flüchtlinge hautnah erlebt. Entsetzt von der Tatenlosigkeit und der Abwehrhaltung großer Teile der deutschen Bevölkerung, hat sie sich auf eine psychologische Spurensuche zu den Wurzeln dieser Dynamik begeben. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Berlin.

 
 
Eine packende Reise zu den Gefühlen unserer Gesellschaft und ihrer Angst vor dem Fremden:

Treppenlesung

DIE REFORMATION: SOVIEL AUFBRUCH WAR NIE MIT HELMUT RUPPEL (PFARRER) UND INGRID SCHMIDT (RELIGIONSPÄDAGOGIN)

 
 
Nicolaische Buchhandlung in Berlin-Friedenau
Mittwoch 12.10. 19:30 Uhr
Eintritt frei
 
Eine Wanderausstellung:

Martin Luther und die Juden ¿ Von der Erkenntnis der Wahrheit zum Zerrbild:
Martin Luther hat als Professor für Bibelauslegung vor allem Vorlesungen über das Alte Testament gehalten, das umstrittene Erbe von Juden und Christen. Dass Jesus Christus ein geborner Jude sei ¿ so überschreibt Luther 1523 eine Schrift, die rasch viele Auflagen erreicht. Eins ihrer Ziele ist es, Jesus als den im Alten Testament verheißenen Messias zu erweisen und so vielleicht Juden für das Evangelium zu gewinnen. Man solle ihnen Liebe erweisen, sie beruflich und gesellschaftlich integrieren ¿ 1537 bittet der Sprecher der Juden in Deutschland Luther um Hilfe für die aus dem Kurfürstentum Sachsen vertriebenen Juden. Doch der weist ihn brüsk zurück. Da sich an der Christenfeindschaft der Juden nichts geändert habe, sei mit ihm nicht zu rechnen. 1543 gibt er drei antijüdische Schriften heraus; Titel der ersten:
Von den Juden und ihren Lügen ...

in: Martin Luther und das Judentum, Rückblick und Aufbruch, Katalog zur gleichnamigen Wanderausstellung, herausgegeben von der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz und dem Touro College Berlin, Berlin 2016/2. Auflage, S. 62 ff.
Die Ausstellung läuft noch bis Mitte Oktober in der St.Matthäus-Kirche in Steglitz.

Weitere Bücher zu Martin Luther, sowie der Reformation werden empfohlen und mit den zwei Kuratoren gesprochen.

 
 

Stadtführung

STADTFÜHRUNG LANDHAUSKOLONIE FRIEDENAU
TEIL I: "IDYLLE, LITERATEN UND POLITISCHE GEISTER"
MIT CLAUDIA HÄUSER-MOGGE

 
 
Treffpunkt: Nicolaische Buchhandlung in Friedenau
Samstag 15.10. 14:00 Uhr (Dauer: ca. 80 Min.)
Teilnahmegebühr: 10 € für Führung & Kaffee plus Keks in der Buchhandlung zum Abschluss
Voranmeldung erbeten!!

 
Teil I: 'Idylle, Literaten und politische Geister'
Friedenau wurde im gleichen Jahr wie das Deutsche Kaiserreich an der Eisenbahnlinie Berlin/ Potsdam gegründet. In dem bürgerlichen Idyll zahlreicher kleiner Landvillen und Altbauten mit sehenswerten Jugenstilfassaden und Vorgärten ließen sich zahlreiche Schriftsteller, Politiker und Akademiker nieder. Der Bereich zwischen S-Bahnhof Friedenau und der Rheinstraße soll erkundet werden:
Zu Beginn des 20. Jahrunderts wohnten hier die Politiker Karl Kautsky und Rosa Luxemburg. Nur einen Steinwurf voneinander entfernt lebten Joseph Goebbels und der spätere Bundespräsident Theodor Heuss. In der Fregestraße wuchs Hermann Göring auf, Jahre später bewohnte Hans Magnus Enzensberger das gleiche Haus. Außerdem wurden hier die ersten Reihenhäuser im Raum Berlin gebaut. Auch im ¿Malerviertel¿ hinter dem S-Bahnhof Friedenau, dem ¿falschen Friedenau¿, gibt und gab es interessante Fundstücke krimineller und literarischer Art.
Begleiten Sie uns auf einem herbstlichen Spaziergang durch Friedenau ¿ anschließend lädt die Nicolaische Buchhandlung zu Kaffee und Keks in ihre Räume ein.

 
 

SONNTAGSÖFFNUNG - Zu Ihrem Vergnügen!

 
 
Nicolaische Buchhandlung in Berlin-Friedenau
Sonntag 16.10. 13:00 bis 18:00 Uhr

 
Herbstneuheiten erstöbern!

Viele lesenswerte Herbstneuheiten können wir Ihnen präsentieren und empfehlen! Ungestörtes Stöbern ist garantiert!

 
 

Im Anschluss präsentieren wir:
Treppenlesung

KAMPFPLATZ LIEBE!
VON MARIE-LUISE SCHWARZ-SCHILLING

 
 
Nicolaische Buchhandling in Berlin-Friedenau
Sonntag 16.10. 18:30 Uhr Lesung & Gespräch
Eintritt frei
 

Wie viel Gleichberechtigung verträgt die Partnerschaft ?

Autolack und Lippenstift - Männer und Frauen sind verschieden. Aber sie sollen gleiche Rechte haben, sagen heute Staat und Gesellschaft. Haben sie das? Hier entstehen immer wieder Konflikte. Ob Equal Pay, Kind versus Karriere oder Frauenquote, gerade im beruflichen Feld stehen ¿ Frauen wie Männern ¿ oft Probleme im Weg, die ihren Ursprung in der Geschlechterfrage haben. Marie-Luise Schwarz-Schilling ist in ihrem Buch diesem Thema auf völlig unkonventionelle Weise auf den Grund gegangen: Sie lässt eine fiktionale Talkrunde ganz unterschiedlicher Männer und Frauen zu Wort kommen. ¿Ich wollte eine Talkrunde erschaffen, in der die ernsten Probleme, die sich aus ererbten Glaubenssätzen und Hintergründen in Hirn und Herz ergeben besprochen werden - manchmal sogar mit einem Lächeln¿, erklärt die 81-jährige Autorin die Handlung des Buches und führt weiter aus: ¿Die Spannung ergibt sich aber nicht nur aus den Themen, sondern auch aus den Personen, die an dieser Talkrunde teilnehmen, bei der es keine Kameras gibt, sondern an der der Leser als Publikum teilnimmt. Hier sitzen ein investigativer Journalist, eine Tänzerin des Staatsballetts Berlin, ein eleganter Finanzexperte, eine Mathematikerin, eine Autorin historischer Romane und ein Bierbrauer, dessen Drogenvergangenheit und früherer Beruf als Polizisten ihn sehr geprägt haben, zusammen ¿ und reden. Sie alle sind Single, sie alle vertreten eine andere Meinung: kämpferisch, heiter, verärgert und nachdenklich.¿
Die kulturelle Entwicklung und die Gesetzgebung vergangener Epochen haben tiefe Gräben in unserem Verständnis von ¿Männlich¿ und ¿Weiblich¿ hinterlassen. In dem Buch geht es nicht nur um die zwischenmenschlichen Beziehungen privater Natur, sondern auch um das Miteinander von Männern und Frauen im Berufsleben.¿ Die Gleichrangigkeit von Frauen hat sich bisher noch nicht durchgesetzt.
Marie-Luise Schwarz Schilling ist in Berlin geboren, studierte Volkswirtschaft an der Universität München, machte dort Examen und leitete von 1958 bis 1992 als eine der ersten Frauen Deutschlands in dieser Position die mittelständische Akkumulatorenfabrik ¿Sonnenschein¿ mit etwa 1000 Beschäftigten, anfangs zusammen mit ihrem Ehemann.
1992 gab sie das Leben als Unternehmerin auf, zog zurück nach Berlin und arbeitet freiberuflich als Autorin. Die politischen Köpfe und die heftigen Emotionen der Wiedervereinigung hat sie als Frau eines Bundesministers vor und nach dem Mauerfall aus der Nähe miterlebt.

 
 
Autolack und Lippenstift - Männer und Frauen sind verschieden. Aber sie sollen gleiche Rechte haben, sagen heute Staat und Gesellschaft. Haben sie das?

Unsere Veranstaltungsgäste waren bisher -

 
 
Nicolaische Buchhandlung
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Jalid Sehouli (Arzt + Autor), Dirk W. Eilert (Sachbuch-Autor), Roshwita Quadflieg (Autorin + Buchgestalterin), Unger (Autor, bildender Künstler, Psychotherapeut), Volker Wieprecht (Autor + Radio 1), Anke Engelsmann (Schauspielerin am BE), Dirk Palm (Verleger Elsengold Verlag), Manfred Rumpl (Roman-Autor), Julia Breitenöder (Kinderbuch-Autorin), Prof.Dr. H.J. Arlt (Kiez- und Sachbuchautor), Ulrich Hopp (Verleger be.bra Verlag), Susanne Schüßler (Verlegerin Wagenbach Verlag), Hans von Trotha (Roman-Autor), Andrea Gerk (Sachbuch-Autorin), Helmut Schümann (Roman-Autor+Tagesspiegel), Christian Schüle (Sachbuch-Autor), Karin Schadrowski (Sachbuch-Autorin), Evelyn Weissberg (Verlegerin Edition Friedenauer Brücke), Alessa Kordeck (Schauspielerin am Grips-Theater), Kai Biermann (Sachbuch-Autor), Thomas Wiegold (Sachbuch-Autor), Nea Weissberg (Verlegerin Lichtig Verlag), Gabriel Berger (Sachbuch-Autor), Beate Niemann (Sachbuch-Autorin), Eva Nickel (Sachbuch-Autorin), Eberhard Straub (Sachbuch-Autor), Sabine Dörlemann (Verlegerin Dörlemann Verlag), Dr. Burkhard Schulze Darup (Sachbuch-Autor), Rainer Doh (Roman-Autor), Wolfgang Herles (Sachbuch-Autor + Fernsehmoderator), Patricia Holland Moritz (Krimi-Autorin), Julia und Evelyn Csabai (Sachbuch-Autorinnen), Michael Bienert (Berlin-Autor), Klaus Baumgart (Kinderbuch-Autor), Eric Breitinger (Sachbuch-Autor), Erhard Schütz (Krimi-Autor), Hajo Schumacher (Sachbuch-Autor + Morgenpost), Karin Schmidt-Friedrichs (Verlegerin Hermann Schmidt Verlag Mainz), Carla Maria Heinze (Krimi-Autorin), Heli Ihlefeld (Lyrikerin + Sachbuch-Autorin), Uwe Lehmann-Brauns (Stadtpolitiker und Herausgeber), Wolfgang Wieland (Politiker und Autor), Markus Frenzel (Krimi-Autor + Fernsehschaffender), Sven Stricker (Krimi-Autor), Hueber-Verlag - vertreten durch Elisabeth Kallenbach, Katharina Bachman (Sachbuch-Autorin), Leslie Malton (Schauspielerin & Autorin), Barbara von Meibom (Sachbuch-Autorin), Michael Sieben (Jugendbuchautor), Dr.Petra Fritsche (wiss.Autorin), Dieter Beuermann (Mitgesellschafter & Alt-Verleger), Frauke Tuttlies (Autorin), Connie Roters (Krimi-Autorin), Sophie Houdayer (Weinfachfrau), Dr. Jörg Schrötter (Europa-Experte und Autor), Micha Rau (Kinder- u.Jugendbuch-Autor),Margret Boysen (Klimawissenschaftlerin u. Autorin),Dr.Mateusz Hartwich (Hrsg. u. Autor), Dr. Volker Hassemer (Politiker u. Autor),

 
 

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